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Die beliebtesten Quarzuhren im großen Praxistest

Quarzuhren kaufen – unsere große Kaufberatung

Zeit ist Geld! Dieser so alte Slogan ist heute aktueller denn je. Denn unsere Welt ist schnelllebiger geworden. Mehr als sonst kommt es darauf an, Termine einzuhalten, Dinge schnell und möglichst ohne Verzögerung zu erledigen. Natürlich bleibt dazwischen immer noch Gelegenheit zum Müßiggang. Aber eben alles zu seiner Zeit!

In unserer modernen Welt ist die Zeit also ein recht kostbares Gut. Und dank fortschreitender Digitalisierung ist die Zeit allgegenwärtig. Fernseher zeigen die Uhrzeit beim Anschalten an, in Bahnen und Bussen prangen die digitalen Zahlen auf kleinen Anzeigetafeln. Computer und Tablets sind undenkbar ohne Zeitanzeige. Und natürlich sind da auch die Smartphones, tägliche Begleiter im Alltag, die jederzeit verraten, was die Stunde geschlagen hat.

Die Quarzuhren Empfehlung unserer Redaktion

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Die Zeit ist in unserer modernen Welt zwar knapp, doch allgegenwärtig. Ist es da überhaupt noch angebracht, eine Armbanduhr zu tragen? Pragmatiker werden mit dem Verweis auf das Smartphone das Geld für eine Armbanduhr sparen. Allerdings sind es nicht immer pragmatische Gründe, die uns zum tragen einer Uhr veranlassen. Denn eine Armbanduhr ist mehr als nur ein bloßer Zeitmesser. Sie ist modisches Accessoire und drückt einen persönlichen Stil aus.

Sie unterstreicht die Persönlichkeit ihres Trägers und sollte gerade deshalb sehr sorgsam und mit Bedacht ausgewählt werden. Allerdings können die Gründe auch sehr praktischer Natur sein. Gerade bei Aktivitäten unter freiem Himmel, bei Trekking Touren und verschiedenen Outdoor-Sportarten ist ein guter Zeitmesser gefragt. Hier sind selten die Hände frei für einen Blick auf das Smartphone. Allerdings sind gerade für den Einsatz unter extremen Bedingungen besondere Anforderungen an die Uhr gestellt.

Entscheidend ist also nicht die Frage, ob man sich eine Armbanduhr zulegen soll sollte. Entscheidend ist eher die Frage, welches Modell zu den praktischen Anforderungen wie auch zur Persönlichkeit des Trägers passt.

Die Armbanduhr ist auch noch in der Zeit der Digitalisierung ein nicht wegzudenkendes Accessoire und Statussymbol. Einige tragen sie nur um auf die Uhr schauen zu können, andere wegen ihrer Elegants oder als Statussymbol. Im Büro, vor Kunden oder in Meetings ist sie auch praktisch, denn somit lässt sich der  unhöfliche Blick auf das Handy ersparen.

Eine Armbanduhr kann schlicht und schön zugleich sein, oder auffällig und herausstechend. Es gibt Uhren aller Art aus verschiedensten Materialien, Formen, Designs, Funktionen oder auch für spezielle Anlässe.

Für wen eignen sich Quarzuhren überhaupt?

In einer Zeit, in der das Smartphone ständiger Begleiter ist, ist die Uhrzeit für jedermann überall abrufbar. Dennoch hat die Armbanduhr nichts von ihrer Faszination verloren. Was sind das für Menschen, die Uhren tragen?

Einerseits sind da die Pragmatiker. Sie können aus rein praktischen und funktionalen Gründen nicht auf eine Armbanduhr verzichten. Dazu zählen etwa Sportler in verschiedenen Bereichen sowie Angestellte in bestimmten Berufsgruppen. Gerade Sportler haben nicht immer die Hände frei, um das Smartphone für einen Blick auf die Uhrzeit aus der Tasche zu ziehen. Zudem bieten ihnen moderne Sportuhren oft vielfältige Funktionen in einem einzigen Instrument, obendrein hochwertig verarbeitet und extrem langlebig. Auch Vertreter und Geschäftsleute können aus Image-Gründen kaum auf die Armbanduhr verzichten.

Andererseits sind es Ästheten, die heutzutage Armbanduhren tragen. Gerade in einer Zeit, wo die Uhrzeit überall verfügbar ist, ist für sie der Blick auf die Armbanduhr ein Stück Gelassenheit, ein Stück lieb gewonnene Tradition, die sie nicht missen möchten. An den Handgelenken der Ästheten ist gemeinhin keine billige Massenware zu finden.

Vielmehr legen sie Wert auf hochwertige Armbanduhren, die langlebig und stilvoll sind. Stilfragen treiben auch jene Menschen um, die Armbanduhren als Ausdruck ihrer Persönlichkeit ansehen. Gerade für Männer sind Uhren die einzige Möglichkeit, um heutzutage ein Schmuckstück zum unverzichtbaren Anzug zu präsentieren. Da sollte es natürlich ein Exemplar sein, das zum Typ passt und wunderbar dessen Persönlichkeit widerspiegelt.

Quarzuhren als Alltagsuhren kaufen

Die klassische Armbanduhr ist meist nicht gerade auffällig oder hat ein besonders elegantes Design, sie ist einfach eine Funktionsuhr die die Zeit anzeigt und ein nettes unauffälliges Accessoire am Handgelenk darstellt. Diese hat meist hinten eine Batterie die ca. zwei Jahre hält und dann für in etwa 5 € ausgetauscht werden muss. Die normale Armbanduhr wird meist mit einem Funktionsarmband getragen das einen sicheren und bequemen Halt bietet.

Wie genau soll Ihre neue  Armbanduhr denn sein?

Wenn es ihnen egal ist ob, sich die Uhr mit der Zeit verstellt und ob Sie nicht auf die Sekunde genau ist, sollte dies keine Frage für Sie sein. Wenn Sie aber auf die Sekunde genau die Uhrzeit wissen möchten, ist dies eine relevante Frage. Sie sollten eine Quarzuhr nehmen, da diese die Uhrzeit ziemlich genau anzeigt und sich nicht verstellt. Möchten Sie jedoch eine Automatikuhr, sollten Sie eine mit der Chronometer-Zertifizierung nehmen, da diese genauer als normale Automatikuhren sind. Diese Auszeichnung wird nur von einem unabhängigen Prüfer vergeben.

Welche Funktionen sollte Ihre neue Armbanduhr haben?

Möchten Sie eine Uhr die nur die Stunden, Minuten und Sekunden anzeigt, brauchen Sie nicht lange zu überlegen. Möchten Sie aber Funktionen wie das Datum oder eine Stoppuhr, sollten Sie sich dies vor dem zulegen überlegen. An Ihren Arm können Sie sich dank den neuen Smart Watches alles binden, ob eine Uhr, Kalender, GPS, Taschenrechner oder ein Email Notifikation Center, dies ist alles möglich.

Aus Welchem Material sollte eine Uhr bestehen?

In diesem Punkt ist ihr Geschmack die erste Linie, jedoch wenn Sie spezielle Wünsche haben, sollten Sie wissen, dass  es auch Taucheruhren aus Gold mit Diamanten gibt. Sie sollten sich auch Gedanken darüber machen, ob die Uhr zu all den Anlässen passt, zu denen Sie die Uhr tragen möchten, denn eine goldene Glitzeruhr passt beispielsweise nicht auf eine Baustelle.

Verschiedene Arten von Uhrenglas im Detail

Hochwertige Materialien, ein edles Design, unterschiedliche Funktionen – es gibt viele Kriterien, nach denen man eine Armbanduhr auswählen kann. Das Glas spielt da oft eine untergeordnete Rolle. Allerdings lohnt es sich auch hier, einen Blick auf die verschiedenen Alternativen zu werfen. Denn das Glas ist gewissermaßen das Fenster zum Zifferblatt, und da sollte man immer schön den Durchblick behalten.

Vor etwa einem Jahrhundert wurden Uhren zumeist mit einfachem Fensterglas versehen. Dieses war jedoch ungehärtet und leicht zerbrechlich. So rückten andere Materialien in den Blickpunkt. Im Wesentlichen werden heute drei verschiedene Arten von Glas verbaut: Kunststoffglas, Mineralglas und Saphirglas. Sie sollen das Zifferblatt und das Uhrwerk schützen. Hier unterscheiden sich die drei Glasarten recht deutlich voneinander.

Kunststoffglas: der günstige Alleskönner

Gläser aus Kunststoff werden seit den 1930er Jahren im großen Stil in Armbanduhren verbaut. Möglich machte es die Entdeckung und Patentierung des Plexiglases. Der Kunststoff war ist im Gegensatz zum bis dahin gebräuchlichen Fensterglas ungleich stabiler und bruchfester. Zudem war es günstig und leicht zu verarbeiten. Allerdings hat das sogenannte Acrylglas auch deutliche Nachteile.

Es kann sich unter Wärmeeinwirkung verformen und zerkratzt relativ schnell. Allerdings bietet Plexiglas gute Voraussetzungen, es zu schleifen und zu polieren. So können kleinere Kratzer auf der Armbanduhr „repariert“ werden. Heute kommen Gläser aus Kunststoff zumeist in Weckern zum Einsatz. Darüber hinaus sind sie oft in Armbanduhren der unteren Preisklassen verbaut.

Mineralglas: der perfekte Mittelweg

Mineralglas kommt heute relativ häufig zum Einsatz. Grundsätzlich handelt es sich dabei zunächst um Fensterglas. Allerdings ist das Mineralglas ungleich widerstandsfähiger als jenes Fensterglas, welches noch in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts für Armbanduhren verwendet wurde. Möglich machte es die chemische Härtung, eine Weiterentwicklung der thermischen Härtung.

Mineralgläser bieten einige Vorteile gegenüber Kunststoffgläsern. Sie können auch bei andauernder Sonneneinstrahlung nicht vergilben, zudem sind sie widerstandsfähiger. Bruchsicher ist Mineralglas jedoch nicht. Und sollte ein Kratzer in das Mineralglas kommen, so ist das Polieren meist aufwändiger als das Ersetzen des Uhrglases.

Saphirglas: Kratzfest, robust und teuer

Saphirglas gilt als robusteste und langlebigste Lösung, um eine Armbanduhr zu schützen. Dieses Glas besteht aus synthetisch hergestelltem Saphir, einem ungemein harten und widerstandsfähigen Mineral. In der Härteprüfung der Firma Vickers erreicht Saphirglas einen Wert von neun Mohs. Nur wenige Materialien sind härter, darunter etwa der Diamant und das Siliciumcarbid. So können recht wenige Materialien tatsächlich Kratzer im Saphirglas erzeugen, meist hinterlassen sie dort nur Abriebspuren.
Allerdings hat auch Saphirglas für Armbanduhren seine Nachteile.

Das Material bricht relativ stark das Licht. Für den Betrachter ist das in Form von deutlichen Spiegelungen erkennbar. Um diesen Makel zu beheben, werden oft Beschichtungen auf das Glas aufgebracht. Diese wirken entspiegelnd. Ist ein Uhrglas aus Saphir nur teilentspiegelt, so ist die Anti-Reflexionsschicht nur auf der Innenseite angebracht. Qualität hat natürlich ihren Preis, und so sind Saphirgläser recht teuer. Sie kommen meist in Armbanduhren des oberen Preissegmentes zum Einsatz.